Diese paradiesische Inselkette, mit ihrem bevorzugten Klima, einer das ganze Jahr über gleichmäßigen Temperatur und ihren herrlichen feinen Sandstränden, besteht aus Gran Canaria, Fuerteventura, Lanzarote, Teneriffa, La Palma, La Gomera und El Hierro. Jede dieser Inseln unterscheidet sich landschaftlich mehr als deutlich von den übrigen. Während Ihre Segelurlaub mit Sail4fun ist es möglich fünf Inseln zu besuchen; Gran Canaria, Teneriffa, La Palma, La Gomera und El Hierro.

 

Teneriffa
Teneriffa ist die größte Insel der Kanaren. Aufgrund ihres bevorzugten Klimas und der geographischen Gegebenheiten finden wir unterschiedlichste Landschaftsbilder. Die Insel wird von einer Bergkette durchzogen, in deren Zentrum sich der beeindruckende, 3718 Meter hohe Vulkan Teide mit seinem riesigen Krater befindet. Der Teide ist nicht nur der höchste Berg Spaniens, sondern zugleich auch die höchste Erhebung im gesamten Atlantischen Ozean. Die Täler zu beiden Seiten der Bergkette sind äußerst fruchtbar, mit bedeutenden Bananen- und Tomaten-Kulturen. Am Meer finden wir dramatische Steilküsten, aber – besonders im Süden Teneriffas – auch weite Sandstrände mit einer Länge von insgesamt rund 70 Kilometern. Die bekanntesten Strände der Insel sind die Playa de las Americas und Los Cristianos.

La Palma ist die grüne Insel der Kanaren bietet traumhafte Landschaften und wurde von der UNESCO zum Biosphärenreservat erklärt. Eine Hauptattraktion ist der Nationalpark Caldera del Taburiente mit seinem riesigen Vulkankrater, 9 Kilometer im Durchmesser und 770 Meter tief Vom Aussichtspunkt Mirador de la Cumbrecita aus kann man dieses grandiose Naturdenkmal am besten überblicken. Der höchste Berg der Insel, Roque de los Muchachos, mißt 2423 Meter. In der Ortschaft Garafía befindet sich ein bedeutendes astrophyisisches Observatorium mit einer der größten und modernsten Sammlungen von Teleskopen und astronomischen Geräten weltweit. Das Instituto de Astrofísica de Canarias hat es sich zum Ziel gesetzt, die Astronomie einem breiterem Publikum nahezubringen und ermöglicht deshalb Gruppenbesuche.

La Gomera
Charakterisiert wird diese Insel durch ihr 1487 Meter hohes Zentralmassiv, das zum Meer hin abrupt abfällt. Die Region Alto de Garajonay wurde zum Nationalpark erklärt. Besonders attraktiv sind die uralten und ursprünglichen Volksbräuche. Die Bewohner der einzelnen Bergtäler kommunizieren untereinander in einer eigentümlichen Pfeifsprache, vergleichbar dem “Jodeln” in den europäischen Alpen.

El Hierro.
Die kleinste Insel des Archipels ist ein idealer Ort für entspannende Ferien im direkten Kontakt mit der Natur Die steile felsige Küste unterscheidet sich deutlich von den weiten Stränden, die auf den übrigen Inseln dominieren. Allerdings findet man auch hier, bei Golfo, einen 14 Kilometer langen von Wäldern umschlossenen Strand. Von der zentralen Hochebene mit vulkanischen Kratern und schönen Wäldern sowie ihrer größten Erhebung, dem 1501 Meter hohen Malpaso, entbietet sich ein großartiges Panaroma

Gran Canaria

Der kleine Kontinent … so wird Gran Canaria wegen seiner äußerst unterschiedlichen Landschaften mit europäischer, afrikanischer und amerikanischer Vegetation genannt. Die 2000 Meter hohe Bergkette im Zentrum der Insel, mit ihren gewaltigen Granitfelsen, wird von eindrucksvollen bizarren Schluchten durchschnitten. Kaum anderswo findet man so unterschiedliche Landschaftsbilder so nahe beieinander wie auf dieser Insel. Felsmassive wechseln sich mit wüstenartigen Landstrichen und tropischer Vegetation ab. Ebenso abrupt wechseln die Klimazonen. An der Küste findet man weite Sandstrände, und während anderswo Winter herrscht liegen die Touristen hier in der Sonne und blicken auf die schneebedeckten Bergspitzen …